Liebe Besucherin, lieber Besucher, die Website „jusossls.wordpress.com“ wird in Zukunft nicht mehr erreichbar sein. Die neue und immer aktuelle Website findest Du unter http://juso-schwabmuenchen.de
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Am 7. Februar 2009 findet die Demonstration gegen die NATO Sicherheitskonferenz in München statt.
Bei dieser Konferenz finden sich hochranginge Militärs und RüstungslobbyistInnen aus EU- und NATO-Ländern im Nobel Hotel „Bayerischer Hof“ in München zusammen um die Rüstungsaufträge für die nächsten zehn Jahre zu besprechen. Auch die deutschen Truppen, welche sich verassungswidrig im Auslandseinsatz befinden, werden von dieser „Kriegsverlängerungskonferenz“ beispielsweise in Afghanistan betroffen sein. Deswegen werden auch die Jusos SLS ihren Protest in Form von friedlicher Demonstration kundgeben.
Jusos Bayern trauern um Florian Seidl
Die Jusos Bayern trauern um den stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden Florian Seidl aus Fürth, der am 3. Januar 2009 im Alter von 26 Jahren verstorben ist. Schon seit seiner Schulzeit war Florian Seidl bei den Jusos und in der SPD aktiv. Zunächst leitete er mehrere Jahre den Juso-Kreisverband Deggendorf. Von 2004 bis 2008 war er Vorsitzender der Jusos Niederbayern und seitdem auch auf Juso-Landesebene in verschiedenen Funktionen tätig.
Florian war durch seine aufgeschlossene, offene und kameradschaftliche Art in Verband und Partei gleichermaßen geschätzt. Sein Verantwortungsbewusstsein, seine Hilfsbereitschaft und sein unermüdlicher Einsatz waren für uns stets unverzichtbar.
Lieber Flo, du wirst uns allen sehr fehlen. Wir werden dich nie vergessen!
im Namen des gesamten Landesvorstandes der Jusos Bayern:
Thomas Asböck, Landesvorsitzender
Markus Grill, Landesgeschäftsführer
Michael Adam, Bezirksvorsitzender Niederbayern
© 2009 Jusos Bayern
Zum Neujahresempfang luden am vergangenen Samstag die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten der „Arbeitsgemeinschaft Aktiver Jusos im Landkreis Augsburg“. Die Vorsitzenden Michael Rosenwirth (Jusos SLS) und Rainer Bauch (Meitingen) freuten sich über ein zahlreiches Erscheinen, ins Besondere auch von Gemeinde-, Stadt-, und Kreisräten, und das damit verbundene Interesse an dem Thema „Die Beziehung zwischen der SPD und den Gewerkschaften“, welches an diesem Tag diskutiert werden sollte.
Ein Referent IG Metall hielt einen interessanten Vortrag über die Geschichte der Beziehung zwischen der SPD und den Gewerkschaften. Innerhalb dieses Referats wurde deutlich, dass gute Zusammenarbeit nur mit einem offenem und ehrlichem Dialog funktioniert. Dies wurde auch in der darauffolgenden Diskussionsrunde klar. Die Jusos konnten den IG Metall Vertretern vermitteln, dass sie sehr an Zusammenarbeit interessiert sind und deswegen auch weiter einander bei Aktionen, z.B. gegen Faschismus unterstützen werden

Dialog und Zusammenarbeit zwischen den Gewerkschaften und der SPD sind wichtig, das hat uns die Geschichte gelehrt, und vor allem 2009 ist ein Zusammenhalt sehr von bedeutung, damit die Sozialdemokratie auch bei der diesjährigen Europa- und Bundestagswahl wieder einen Schritt vorwärts kommt.
Die Jusos SLS und Jusos Meitingen veranstalten am 2009-01-03 in Untermeitingen einen Neujahresempfang. Neben der Begrüßung des neuen Jahres werden sich die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten auch die Agenda 2010 noch einmal anschauen und mit einem Referent der IG Metall über die Beziehung der Gewerkschaften und der SPD diskutieren.
Die Veranstaltung findet um 11 Uhr im Bürgerhaus Imhof in Untermeitingen statt.
Alle, die Interesse an einer Mitarbeit bei den Jusos haben, sind hierzu natürlich auch gerne eingeladen. Allerdings bitten wir um vorherige Anmeldung. Dies kann am besten per E-Mail an jusossls [at] googlegroups.com geschehen.
Die Jusos SLS verteilten letzten Sonntag in Untermeitingen am Weihnachtsmarkt Schokonikoläuse. Sie wollten damit zeigen, dass politische Arbeit nicht nur in Gremien statt finden muss, sondern auch direkt bei den Bürgerinnen und Bürgern. Die Aktion kam, wie auch letztes Jahr vor allem bei den kleineren Mitmenschen gut an und die Jusos werden die Nikoläuse auch nächstes Jahr wieder unter die Menschen bringen.
Vor knapp einem Monat meldete die NPD für Samstag, 2008-11-28 eine Demonstration in Landsberg an, bei der sie für die Renovierung und Wiederherstellung des Gedenksteins von Albert Leo Schlageter, einem Freikorpskämpfer aus dem Dritten Reich, und der Wiederanbringung der Namesschilder auf dem Spöttinger Friedhof demonstrierten.
Zur Information:
Albert Leo Schlageter, geboren am 12. August 1894 in Schönau im Schwarzwald, war Soldat im ersten Weltkrieg und danach als Freikorps tätig. Unter anderem war er mit dem Freikorps „Marine Brigade von Loewenfeld“ am Ruhraufstand und somit am Tod von vielen Arbeitern beteiligt. Durch seine Todesverurteilung wegen Spionage und Mord wurde er nach Vollstreckung des Urteils als Märtyrer, wegen seiner NSDAP Mitgliedschaft vor allem in rechten Kreisen, gefeiert. Auch wurden viele Denkmäler für ihn errichtet, unter anderem eines in Landsberg. Die NPD möchte dieses Renovieren und ohne die Inschriften der Alliierten wiederaufbauen.
Spöttinger Friedhof: Der Spöttinger Friedhof (direkt an der JVA Landsberg) ist ein kleine Friedhof auf dem viele SS-Offiziere und KZ-Verantwortliche nach ihrer Exekution begraben wurden. Die Alliierten allerdings brachten an den einfachen Holzkreuzen keine Namensschilder an, da sie verhindern wollten, dass die Begrabenen als Märtyrer gefeiert werden. Die NPD möchte diese Namensschilder anbringen.
Als das Landratsamt Landsberg die Anmeldung für eine Demonstration bekam, verbat sie diese. Doch die NPD legte klage beim Bayerischen Verwaltungsgericht ein und bekam recht: Der Aufmarsch, welcher unter dem Motto „Landsberg steht zu seiner Geschichte“ stehen sollte, durfte unter Einschränkungen stattfinden. Der Kreisjugendring gründete sofort ein Bündnis „Bunt gegen Braun“. Und unter dem Motto „Landsberg wehrt sich“ wurde auch gleich zur Gegendemo aufgerufen.
Die Jusos SLS waren geschockt von der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes, diesen Aufmarsch stattfinden zu lassen, und nahmen natürlich an der Gegendemo teil. Die rund 80 Nazis wurden am Hauptplatz in Landsberg von 500 Menschen, die die braune Brut satt hatten, mit Pfeifkonzerten und Buh-Rufen erwartet.
Zum diesjährigen Welt-Aids-Tag am 1. Dezember, welcher unter dem Motto „Gemeinsam gegen Aids. Wir übernehmen Verantwortung – für uns selbst und andere“ stand, verteilten die Jusos Augsburg – Land auf Grund der Idee der Juso AG Schwabmünchen, Lechfeld, Stauden (Jusos SLS) am Samstag, 29. November in verschiedenen Diskotheken im Landkreis Kondome. „Es ist wichtig, in der Öffentlichkeit die Menschen mit diesem Thema zu konfrontieren. Man kann sich vor dem HI-Virus und der Krankheit Aids schützen. Den infizierten Menschen in unserer Umgebung, aber auch sonst wo auf der Welt, können wir sagen, dass wir weiter kämpfen werden, gegen die gesellschaftliche Ausgrenzung von Aids-Patienten!“, so begründeten die Jusos SLS, die selbst im „PM“ in Untermeitingen agierten, ihre Aktion. Auf Grund der tollen Resonanz, können die AGs sagen, dass es ein großer Erfolg war und hoffen, dass die Jugendlichen auch in Zukunft nicht leichtfertig mit diesem Thema umgehen.
Der Vorsitzender der Jusos Schwabmünchen, Lechfeld, Stauden (Jusos SLS), Michael Rosenwirth (michi(at)juso-schwabmuenchen.de) begrüßt die kürzlich beschlossene Einrichtung eines Nachtbusses von Augsburg (über Bobingen, Wehringen, Großaitingen) nach Schwabmünchen. „Endlich haben auch die Jugendlichen aus dem südlichen Landkreis eine Möglichkeit am Nacht- und Kulturleben in Augsburg teilzunehmen ohne auf das Auto angewiesen zu sein, ein von mir lang gehegter Wunsch wird war.“, so Rosenwirth. Der Bus wird ab Frühjahr 2009 versuchsweise 3 Jahre lang stündlich von MItternacht an in den Nächten von Donnerstag auf Freitag, Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag verkehren.
Doch Rosenwirth gibt sich noch nicht zufrieden: „Gerade da ein großer Teil der Besucher der Discothek PM in Untermeitingen aus den mit dem Nachtbus neu erschlossenen Gemeinden kommt, wünsche ich mir eine Verlängerung dieser Nachtbuslinie (via Untermeitingen Maibaum und Klosterlechfeld Wendeplatz) zum PM. Man sollte den jungen Menschen eine Alternative zum PKW (und damit auch zum angetrunken fahren) bieten, dies wäre ein großer Beitrag zur Verkehrssicherheit, zur Steigerung der Attraktivität der Region für junge Menschen und es ermöglicht denjenigen ohne Auto am kulturellen Leben teilzunehmen. Nicht zu vergessen ist, das es in Schwabmünchen keine Discothek gibt. Durch eine Anbindung an das PM würde sich diese Situation schlagartig verbessern, den SchwabmünchnerInnen würde eine in unter 10 Minuten erreichbare Möglichkeit geboten eine Disco zu besuchen. Ganz nebenbei würden dadurch die Lechfeldgemeinden Untermeitingen und Klosterlechfeld mit zusammen fast 10.000 Einwohnern an das Augsburger Nachtbussystem angeschlossen, man schlüge dadurch sprichwörtlich zwei Fliegen mit einer Klappe.“